Formular für Datenschutzerklärung vom 25.10.2020

Formular für aktuelle Datenschutzerklärung

Aktualisierung vom 21.01.2021

 

Wir feiern wieder Gottesdienste – nun mit Maskenpflicht


Noch immer ist die Pandemie nicht beendet, wir sehnen uns danach, dass das Virus uns das Leben nicht mehr erschweren kann. Bund und Länder haben sich deshalb am 19. Januar auf eine Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns geeinigt, um die Infektionszahlen in den Griff zu bekommen.

Dennoch dürfen wir weiterhin Gottesdienste feiern und freuen uns über diese Möglichkeit.

Die Verschärfung der Regelungen betrifft nun auch die Gottesdienste. Bisher schon galt die Empfehlung, dass während des ganzen Gottesdienstes ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden soll. Dies ist nun verbindlich. Ab sofort gilt eine Maskenpflicht.

Vorgeschrieben sind sogenannte „medizinische Masken“, also eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske. Die bisher üblichen Alltags- oder Community-Masken aus Stoff, ein Schal oder ein Tuch vor Mund und Nase sind nicht mehr zulässig.

Bitte denken Sie an eine solche Maske, wenn Sie die Gottesdienste besuchen möchten.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Landesweite Pandemiestufe 3 – was heißt das für unsere Kirchengemeinde?


Immer mehr Städte, immer mehr Landkreise haben sich in den letzten Wochen zu Corona-Risikogebieten entwickelt. Die Landesregierung hat deshalb für ganz Baden-Württemberg die sog. Pandemiestufe 3 ausgerufen, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.


Was bedeutet das für unsere Kirchengemeinden in Kochersteinsfeld?


Da der Landkreis Heilbronn zurzeit kein Risikogebiet ist, also sich (noch) nicht innerhalb von 7 Tagen 50 von 100.000 Einwohnern mit dem Corona-Virus infiziert haben, treffen uns nur wenige weitere neue Maßnahmen:


1. Konfirmandenunterricht: Die Jugendlichen müssen während des ganzen Unterrichts die Masken tragen, der Raum wird alle 20 Minuten gelüftet.


2. Gottesdienste:

a) Im Freien dürfen sich nicht mehr als 100 Personen treffen, auch bei Beerdigungen nicht.

b) Die 2m-Abstandsregel bleibt. Und solange der Landkreis kein Hotspot ist, können auch in gerader Linie miteinander Verwandte, Geschwister und deren Nachkommen einschließlich deren Ehegatten oder (Lebens-)Partnerinnen und Partnern Ehegatten im Gottesdienst nebeneinander sitzen, auch wenn sie nicht in einem gemeinsamen Haushalt wohnen.

c) Nach wie vor dürfen wir vorerst im Gottesdienst mit Maske singen!


Sollten schließlich auch in unserem Landkreis die Infektionszahlen steigen

- und sich mehr als 35 von 100.000 Einwohnern in 7 Tagen mit dem Corona-Virus infizieren, müssen auch Familien, die nicht in einem Haushalt zusammen leben, getrenntsitzen.


- Sollten sich mehr als 50 von 100.000 Einwohnern in 7 Tagen mit dem Corona-Virus infizieren, ist der Gemeindegesang nicht mehr erlaubt. Im Gottesdienst muss dann für die ganze Dauer des Gottesdienstes die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.


3. Datenerfassung: Mit der Pandemie-Stufe 3 wurde für die ganze Landeskirche die Erfassung der Daten derer, die am Gottesdienst teilnehmen, verbindlich – und konform mit dem Datenschutz – geregelt. Die strapazierten Mitarbeiter im Gesundheitsamt sollen ohne umständliche Umwege und ohne zeitliche Verzögerungen Infektionsketten nachvollziehen können.

Deshalb bitten wir Sie folgendermaßen um Ihre Unterstützung: Bitte desinfizieren Sie wie gewohnt am Eingang die Hände. Am Platz finden Sie ein Blatt zur Datenerfassung vor, das Sie mit dem bereitliegenden Kugelschreiber vollständig ausfüllen mögen. Den Bogen lassen Sie bitte beim Verlassen des Gottesdienstes liegen, den Kugelschreiber dürfen Sie gerne mitnehmen.

Gottesdienste

Gottesdienste
Ab dem 10. Mai 2020 dürfen wir wieder Gottesdienste feiern! Das freut uns sehr, und dazu laden wir alle sehr herzlich ein. Jedoch müssen wir einige Regelungen einhalten. Auch wenn es etwas Mühe macht: Bitte lesen Sie sich das Infektionsschutzkonzept durch, das der Kirchengemeinderat sich überlegt hat, damit wir überhaupt feiern können.

Wir bitten Sie ausserdem, beim Gespräch nach der Kirche den Sicherheitsabstand von 2 m zu wahren.

 

Singen im Gottesdienst (nur mit Maske) wieder möglich

Manche haben es sehr vermisst: Im Gottesdienst als Gemeinde singen zu dürfen. Denn: „Wer singt, betet doppelt“ (Augustinus). Inzwischen sind die Infektionszahlen gesunken, und wir haben ja auch für unsere Gottesdienste viele Vorkehrungen getroffen, um so viel Sicherheit wie möglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schaffen.

Deshalb hat der Oberkirchenrat das Singen als Gemeinde in den Gottesdiensten ab dem 4. Juli 2020 wieder erlaubt, wenn beim Singen ein Mund-Nasen-Schutz (Maske) getragen wird. Da noch nicht zweifelsfrei wissenschaftlich abgeklärt ist, wie infektiös das Singen genau ist, ist der Mund-Nase-Schutz für „Sangeslustige“ in den Kirchenbänken verbindlich. Der Kirchengemeinderat Kochersteinsfeld befürwortet erfreut diese Möglichkeit. Wir werden das Infektionsschutzkonzept für unsere Gottesdienste entsprechend weiterentwickeln, so dass jeder, der mit Maske singen möchte, ab dem 12. Juli 2020 auch mitsingen kann. Dennoch werden wir den solistischen Gesang und die Audio-Einspielungen in den Gottesdiensten weiterführen, so dass auch getrost zuhören kann, wer nur zuhören möchte.

Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste in der Kirche Kochersteinsfeld ab 12.07.2020


A Organisation des Einlasses zum Gottesdienst

1. Der Ordnungsdienst am Foyer-Eingang begrüßt und zählt die Gottesdienstbesuchenden. Markierungen auf dem Fußboden außen und im Eingangsbereich sind in 2m-Abständen angebracht.

2. Nur der Foyer-Zugang darf benutzt werden. Für die Zeit des Einlasses wird der Zugang zum Westeingang vorläufig gesperrt. (Tisch)

3. Desinfektionsmittel stehen im Foyer bei der Toilette auf einem Tisch bereit (Handspender).

4. Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, notiert der Ordnungsdienst die Namen der Gottesdienstbesucher in einer Liste. Die Liste wird 28 Tage aufbewahrt, dann vernichtet.

5. Eine begrenzte Anzahl von einfachen Gesichtsmasken liegt bereit.

Der Ordnungsdienst trägt – wie die Pfarrerin auch – solange eine Maske, wie näherer Kontakt zu den Menschen abzusehen ist.

6. Gehbehinderten Personen wird empfohlen, eine Begleitperson mitzubringen

7. Personen, die positiv auf SARS-COV-2 getestet oder als positiv eingestuft gelten, in Quarantäne sein müssen, Symptome einer Atemwegserkrankung zeigen bzw. ansteckend erkrankt sind, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.



B In der Kirche

1. Sitzplätze in der Kirche:

Die Emporen stehen zur Verfügung. Wer sie begeht, wird mit einem Hinweis an der Wand dazu aufgerufen, auf andere Gottesdienstbesucher Rücksicht zu nehmen, damit sich die Wege nicht kreuzen und der 2m-Abstand eingehalten wird.


Die Kirche kann derzeit von maximal 36 (Schiff)+37 (Emporen) =73 Personen besucht werden. Das variiert jedoch danach, wer denn kommt. Nur wer in einer Hausgemeinschaft zusammen lebt, darf den Mindestabstand von 2m unterschreiten.

Als Ausweichraum bei Überbelegung der Kirche wird das Foyer bereit mit Sitzplätzen für 6 Einzelpersonen oder 4 Haushalten (mit max. 14 Personen) bereitgehalten.


Die belegbaren Sitzplätze sind mit Klebepunkten auf der Ablage für das Gesangbuch

gekennzeichnet.


Platz für einen Solisten (mindestens 5m-Abstand) ist vor der Treppe unter dem Durchgangsbogen zwischen Kirchenschiff und Sakristeibereich.


2. Gottesdienstablauf

Die Gottesdienste folgen dem verbindlichen Ablauf, den der Oberkirchenrat vorgesehen hat und der mit dem Kirchengemeinderat abgestimmt wurde. Es wird empfohlen, nach Möglichkeit eine zu Maske tragen, besonders zum Aufstehen zum Gehen und zum hörbaren Gebet.


Im Gottesdienst wird in der Regel wieder gemeinsam gesungen. Wer singen möchte, muss dazu verbindlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen.


3. Gesangbücher

Eigene Gesangbücher dürfen nicht mitgebracht werden, die Gesangbücher der Kirchengemeinde werden auch nicht ausgegeben.

Psalm- und Liedtexte werden entweder auf einem Papier für den Einmalgebrauch ausgegeben oder werden über den Beamer per Powerpoint-Präsentation an der Wand abgelesen.


4. Diensthabende Pfarrerin ist in der Regel Pfrin. Gudrun Springer, Abweichungen sind im Gottesdienstplan geregelt.



C Organisation des Verlassens der Kirche

1. Der Ordnungsdienst hält beide Türen sowieso während des Gottesdienstes geöffnet.

Zum Verlassen können beide Ausgänge benutzt werden.

2. Die den Türen am nächsten Sitzenden müssen zuerst die Kirche verlassen, dann alle der nachfolgenden Bankreihen, zuerst die Kanzelseite, dann die Orgelseite.

Verlassen der Orgelemporen: Siehe B.1.

3. Gebrauchte, von der Kirche bereitgestellte Einmal-Gesichtsmasken kommen in den bereitgestellten Mülleimer.

4. Es besteht in der Kirche keine Möglichkeit bargeldlosen Opfers. Spenden über die Kirchenpflege sind jederzeit per Überweisung möglich.

5. Opferzählen zu zweit in der Sakristei: mit Abstand, nacheinander, Spender für Handdesinfektion steht für Zähler*innen auf dem Tisch bereit.



D Hygiene im Sanitärbereich

1. Nur die behindertengerechte Toilette wird freigeben, die Männertoilette bleibt geschlossen.

Ein Desinfektionsmittel steht auch in die Toilette bereit, damit Besucher*innen selber den Türgriff desinfizieren können.

2. Die Mesnerin reinigt am Ende des Gottesdienstes (oder wenn jemand während des Gottesdienstes geht) die Türklinken.

3. Handwaschbecken: eine Handwaschanleitung ist darüber aufgehängt, Handwaschmittel in ausreichender Menge und nicht wieder verwendbare Papierhandtücher sind vorhanden.

4. Reinigung der Toilette: nach dem Gottesdienst im Laufe der Woche.



E Lüftung der Kirche

Die Türen werden während des Gottesdienstes offengehalten.



F Desinfektion der regelmäßig von allen benutzen Gegenstände und Kontaktflächen

1. Türen, insbesondere Türklinken werden täglich vom Kirchenschließdienst unter der Woche, von der Mesnerin vor und nach dem Gottesdienst desinfiziert.

2. Benutzte, bereit gestellte Bänke, Stühle und Gesangbuchablagen, Handläufe und Geländer: nach dem Gottesdienst

3. andere Kontaktflächen: Lichtschalter, Glockenschalter, Geräte durch die Mesnerin nach dem Gottesdienst

4. Mikrofone kommen nach dem Gottesdienst mindestens für einen Tag in Quarantäne.

5. Die Desinfektion der Tastaturen von Orgel und E-Piano vor und nach dem Gottesdienst durch die Organistin ist nur erforderlich, wenn innerhalb einer Woche die Geräte wieder gebraucht werden oder ein Spielerwechsel während des laufenden Gottesdienstes stattfindet.



Das Rundschreiben des Oberkirchenrats vom 2.7.2020 (AZ 50.10-3-V27/1.1) sowie das Infektionsschutzkonzept für die kirchenmusikalische Arbeit in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Stand: 2.7.2020, Amt für Kirchenmusik im Evangelischen Oberkirchenrat) sind beigefügt und Grundlage dieses Konzepts.

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